Weltraumtourismus in Zahlen 2026: Was kostet ein Flug ins All & wer baut die Raketen?

Weltraumtourismus in Zahlen 2026 Was kostet ein Flug ins All & wer baut die Raketen

Einmal die Erde von oben sehen, Schwerelosigkeit erleben und für einige Minuten die Grenzen der Atmosphäre hinter sich lassen: Was lange ausschließlich Astronauten vorbehalten war, ist inzwischen auch für Privatpersonen möglich.

Doch Weltraumtourismus bleibt 2026 ein Geschäft für eine sehr kleine und vermögende Zielgruppe. Die Preise reichen – je nach Art der Reise – von rund 750.000 US-Dollar für einen suborbitalen Flug bis zu mehreren zehn Millionen US-Dollar für einen Aufenthalt im Orbit.

Gleichzeitig befindet sich der Markt in einem ungewöhnlichen Übergang: Während Virgin Galactic neue Raumfahrzeuge entwickelt, hat Blue Origin sein Tourismusprogramm überraschend für mindestens zwei Jahre pausiert. Für echte Orbitalreisen spielen dagegen Unternehmen wie SpaceX und Axiom Space eine zentrale Rolle.

Weltraumtourismus 2026: Die wichtigsten Zahlen

Angebot Preis pro Person Art der Reise Status 2026
Virgin Galactic 750.000 US-Dollar suborbital Buchungen geöffnet, Flüge inzwischen für 2027 geplant
Blue Origin New Shepard kein aktueller Standardpreis veröffentlicht suborbital mindestens zwei Jahre pausiert
Space Perspective ca. 125.000 US-Dollar Stratosphärenflug mit Ballon kein Raketenflug ins All
Axiom Space rund 55–70 Mio. US-Dollar als Größenordnung orbital / ISS private Astronautenmissionen
SpaceX / Crew Dragon individuell über Missionsanbieter orbital Teil privater Astronautenmissionen

Wichtig ist dabei: Diese Angebote sind nicht direkt miteinander vergleichbar. Ein Flug mit Virgin Galactic dauert nur wenige Minuten in der Schwerelosigkeit. Eine Axiom-Mission zur ISS kann dagegen etwa zwei Wochen dauern.

Was kostet ein Flug ins All 2026?

Die aktuell klarste veröffentlichte Preisgröße im klassischen suborbitalen Weltraumtourismus stammt von Virgin Galactic.

Das Unternehmen hat 2026 eine begrenzte Zahl von 50 Sitzen für 750.000 US-Dollar pro Sitz angeboten. Zuvor hatte der Preis bei etwa 600.000 US-Dollar gelegen.

Umgerechnet entspricht das bei einem angenommenen Wechselkurs von 1 US-Dollar = 0,85 Euro ungefähr:

750.000 US-Dollar ≈ 637.500 Euro

Der tatsächliche Eurobetrag hängt natürlich vom jeweiligen Wechselkurs ab.

Damit kostet ein kurzer Flug ins All inzwischen ungefähr so viel wie eine hochwertige Luxusimmobilie.

Virgin Galactic: 750.000 Dollar für wenige Minuten Schwerelosigkeit

Virgin Galactic bietet suborbitale Raumflüge an. Das Konzept unterscheidet sich deutlich von einem klassischen Raketenstart.

Das Raumfahrzeug wird zunächst von einem Trägerflugzeug auf große Höhe gebracht. Anschließend löst es sich und startet mit eigenem Raketenantrieb weiter nach oben.

Die Passagiere erleben dabei mehrere Minuten Schwerelosigkeit und können die Erde aus großer Höhe beobachten.

Die bisherigen Flüge wurden mit der VSS Unity durchgeführt. Dieses Raumfahrzeug ist inzwischen nicht mehr im kommerziellen Einsatz. Virgin Galactic entwickelt stattdessen die neue Delta-Klasse.

Ursprünglich war der kommerzielle Start der neuen Generation für 2026 vorgesehen. Im August 2026 wurde jedoch bekannt, dass der erste kommerzielle Delta-Flug nun für Februar 2027 erwartet wird.

Wer baut die Raketen für Virgin Galactic?

Virgin Galactic verwendet kein klassisches Raketenstartsystem wie eine Falcon 9.

Das Unternehmen entwickelt und baut seine eigenen SpaceShip-Raumfahrzeuge. Die neue Delta-Klasse soll für wesentlich höhere Flugfrequenzen ausgelegt sein als die bisherige Generation.

Das System besteht grundsätzlich aus zwei Komponenten:

  1. einem Trägerflugzeug
  2. dem eigentlichen raketengetriebenen Raumfahrzeug

Das macht Virgin Galactic technisch zu einem Sonderfall des Weltraumtourismus.

Der Passagier sitzt also nicht einfach auf einer Rakete, die senkrecht vom Boden abhebt.

Blue Origin: Der große Konkurrent pausiert

Der zweite große Name im suborbitalen Weltraumtourismus ist Blue Origin.

Das Unternehmen von Jeff Bezos setzte mit New Shepard auf eine wiederverwendbare Rakete mit einer Passagierkapsel an der Spitze.

Seit 2021 brachte New Shepard zahlreiche Passagiere auf kurze suborbitale Flüge. Insgesamt waren es bis Anfang 2026 laut Berichten 98 Menschen.

Doch 2026 kam die überraschende Wende.

Blue Origin kündigte am 30. Januar 2026 an, die New-Shepard-Flüge für mindestens zwei Jahre zu pausieren. Ressourcen sollen stattdessen in die Mondprogramme und die Entwicklung der menschlichen Raumfahrtkapazitäten des Unternehmens fließen.

Das bedeutet:

2026 gibt es keinen regulären Blue-Origin-Tourismusflug mit New Shepard.

Wie teuer war ein Blue-Origin-Ticket?

Blue Origin veröffentlicht keinen dauerhaft gültigen regulären Listenpreis für einen Sitz auf New Shepard.

Historisch sind unterschiedliche Preise bekannt. Ein berühmter Sitz wurde 2021 bei einer Auktion für rund 28 Millionen US-Dollar versteigert. Das war allerdings ein außergewöhnlicher Auktionspreis und kein regulärer Standardtarif.

Für spätere Sitze wurden deutlich niedrigere Beträge beziehungsweise Anzahlungen berichtet.

Der Vergleich mit Virgin Galactic zeigt deshalb vor allem eines: Der Markt hat bislang keinen einheitlichen Preis.

Space Perspective: 125.000 Dollar – aber keine Rakete

Eine interessante Alternative kommt von Space Perspective.

Das Unternehmen setzt auf einen riesigen Wasserstoffballon und eine Druckkabine.

Ein Sitz wurde mit rund 125.000 US-Dollar angeboten. Die Reise soll ungefähr sechs Stunden dauern und die Passagiere auf etwa 30 Kilometer Höhe bringen.

Das ist deutlich günstiger als ein suborbitaler Raketenflug.

Allerdings handelt es sich physikalisch nicht um denselben Flugtyp.

Bei rund 30 Kilometern Höhe befindet sich das Fahrzeug noch weit unterhalb der typischen Grenze, die für den Weltraumtourismus mit suborbitalen Raketen verwendet wird.

Deshalb sollte man bei solchen Angeboten genau hinschauen:

„Edge of Space“ ist nicht automatisch „Weltraum“.

Der wirklich teure Bereich: Flug zur ISS

Noch eine völlig andere Kategorie ist der Orbitaltourismus.

Hier geht es nicht nur darum, kurz die Atmosphäre zu verlassen. Die Raumfahrzeuge erreichen eine Erdumlaufbahn und bleiben dort über längere Zeit.

Ein Beispiel ist Axiom Space.

Axiom Space organisiert private Astronautenmissionen zur Internationalen Raumstation.

Die Kosten werden nicht als einfacher öffentlich buchbarer Pauschalpreis angeboten. Als Größenordnung wurden für private Astronautenmissionen etwa 55 bis 70 Millionen US-Dollar pro Sitz genannt. Der genaue Preis hängt von Mission und Leistungsumfang ab.

Damit kostet ein Platz auf einer Orbitalmission ungefähr das Hundertfache eines Virgin-Galactic-Tickets.

Warum kostet die ISS so viel mehr?

Der Preisunterschied ist enorm, weil auch die Leistung eine völlig andere ist.

Ein suborbitaler Flug:

  • dauert nur wenige Minuten
  • erreicht keine dauerhafte Erdumlaufbahn
  • benötigt relativ kurze Missionsvorbereitung
  • kehrt unmittelbar zur Erde zurück

Eine ISS-Mission:

  • erreicht eine echte Erdumlaufbahn
  • nutzt ein orbitales Raumfahrzeug
  • benötigt umfangreiches Astronautentraining
  • umfasst Start, Rendezvous und Andocken
  • beinhaltet einen mehrtägigen oder mehrwöchigen Aufenthalt
  • benötigt Versorgung, Kommunikation und Rückkehrsysteme

Axiom-Missionen sind deshalb eher mit einer privaten Expedition ins All als mit einem Luxusflug vergleichbar.

Wer baut die Raketen für Axiom Space?

Axiom Space besitzt nicht einfach eine eigene Rakete, die mit Touristen startet.

Für seine ISS-Missionen arbeitet Axiom mit anderen Raumfahrtunternehmen zusammen.

Die bisherigen Axiom-Missionen wurden mit einer SpaceX Falcon 9 und dem Crew Dragon durchgeführt. Axiom bestätigt beispielsweise für Ax-2 ausdrücklich, dass die vierköpfige Crew mit dem Dragon-Raumschiff auf einer Falcon 9 von SpaceX ins All flog.

Damit sind bei einer privaten ISS-Reise mehrere Unternehmen beteiligt:

Axiom Space: Missionsorganisation und Kundenprogramm

SpaceX: Falcon-9-Rakete und Crew-Dragon-Raumschiff

NASA: Zugang und Dienstleistungen rund um die ISS

Die NASA hat auch für die fünfte private Astronautenmission mit Axiom einen entsprechenden Auftrag vereinbart. Ax-5 soll frühestens im Januar 2027 starten und bis zu 14 Tage an der ISS verbringen.

SpaceX: Der wichtigste Raketenpartner für Orbitaltourismus

SpaceX ist damit einer der wichtigsten Akteure beim privaten Orbitaltourismus.

Die Falcon 9 ist eine wiederverwendbare Rakete, während Crew Dragon die Passagiere transportiert.

SpaceX hat außerdem mit privaten Missionen wie Inspiration4 gezeigt, dass bemannte Orbitalflüge außerhalb klassischer staatlicher Astronautenprogramme möglich sind.

Der entscheidende Unterschied:

SpaceX verkauft nicht einfach einen regulären „Touristentarif“ wie eine Fluggesellschaft.

Private Raumfahrtmissionen werden individuell organisiert und sind extrem teuer.

Welche Unternehmen bauen 2026 Raumfahrzeuge für Touristen?

Der Markt lässt sich grob in mehrere Gruppen aufteilen:

Virgin Galactic

Entwickelt die Delta-Klasse für suborbitale Passagierflüge.

Preis: derzeit 750.000 US-Dollar pro Sitz

Flugart: suborbital

Startsystem: Trägerflugzeug plus raketengetriebenes SpaceShip

Aktueller Status: erster Delta-Kommerzflug für Februar 2027 erwartet.

Blue Origin

Entwickelte New Shepard für kurze suborbitale Flüge.

Preis: aktuell kein regulärer Verkaufspreis veröffentlicht

Flugart: suborbital

Startsystem: wiederverwendbare Rakete mit Kapsel

Aktueller Status: mindestens zwei Jahre pausiert.

SpaceX

Betreibt Falcon 9 und Crew Dragon.

Preis: bei privaten Orbitalmissionen individuell

Flugart: orbital

Startsystem: Falcon 9 + Crew Dragon

Einsatz: unter anderem Axiom-Privatmissionen

Axiom Space

Entwickelt und organisiert private Raumfahrtmissionen, besitzt aber für diese Flüge nicht die eigene Falcon-9-Rakete.

Preis: Größenordnung von mehreren zehn Millionen US-Dollar pro Sitz

Flugart: orbital

Ziel: unter anderem ISS

Startpartner: SpaceX

Warum der Weltraumtourismus 2026 trotzdem wächst

Die hohen Preise verhindern nicht, dass ein Markt entsteht.

Im Gegenteil: Die Raumfahrtindustrie entwickelt zunehmend Geschäftsmodelle, die speziell auf private Kunden ausgerichtet sind.

Eine aktuelle Marktstudie schätzt den globalen Weltraumtourismusmarkt für 2026 auf rund 1,86 Milliarden US-Dollar. Je nach Marktabgrenzung unterscheiden sich solche Prognosen allerdings erheblich.

Dabei geht es nicht nur um Raketenflüge.

Zum Weltraumtourismus werden inzwischen auch gezählt:

  • suborbitale Flüge
  • Orbitalreisen
  • private Raumstationen
  • Stratosphärenflüge
  • Mondreisen als langfristige Perspektive
  • spezielle Weltraumerlebnisse

Der große Unterschied zwischen suborbital und orbital

Der wichtigste Begriff für Verbraucher lautet suborbital.

Bei einem suborbitalen Flug wird zwar eine sehr große Höhe erreicht, das Fahrzeug tritt aber nicht in eine dauerhafte Umlaufbahn um die Erde ein.

Das Raumfahrzeug steigt hoch und fällt anschließend wieder zur Erde zurück.

Bei einem orbitalen Flug muss dagegen eine enorme horizontale Geschwindigkeit erreicht werden.

Nur dann kann ein Raumfahrzeug dauerhaft um die Erde kreisen.

Deshalb ist der technische Aufwand für einen Orbitalflug wesentlich größer.

Was bekommt man für 750.000 Dollar?

Ein Virgin-Galactic-Flug ist kein Urlaub im klassischen Sinn.

Der Kunde erhält vielmehr ein einmaliges Erlebnis:

  • Vorbereitung und Training
  • Start mit dem Trägerflugzeug
  • Raketenflug
  • mehrere Minuten Schwerelosigkeit
  • Blick auf die Erde aus großer Höhe
  • Rückkehr zur Erde

Die eigentliche Schwerelosigkeitsphase dauert nur wenige Minuten.

Der Preis von 750.000 US-Dollar ist daher vor allem der Preis für ein extrem exklusives Erlebnis und nicht für einen langen Aufenthalt im All.

Was bekommt man für 60 Millionen Dollar?

Bei einer privaten Orbitalmission sieht die Rechnung ganz anders aus.

Der Kunde wird zum privaten Astronauten und durchläuft ein umfangreiches Training.

Bei einem ISS-Aufenthalt kommen unter anderem hinzu:

  • Raumfahrttraining
  • medizinische Vorbereitung
  • Missionsplanung
  • Start
  • Flug zur ISS
  • Aufenthalt auf der Raumstation
  • wissenschaftliche oder kommerzielle Aktivitäten
  • Rückkehr zur Erde

Die Reise kann dadurch mehrere Wochen Vorbereitung und einen mehrwöchigen Gesamtaufwand umfassen.

Warum die Preise langfristig sinken könnten

Der wichtigste Faktor für sinkende Preise ist die Wiederverwendbarkeit.

Eine klassische Rakete wird nach dem Start weitgehend aufgegeben. Wiederverwendbare Systeme können dagegen Komponenten mehrfach einsetzen.

SpaceX hat dieses Prinzip mit der Falcon 9 kommerziell etabliert.

Auch Virgin Galactic setzt bei seinem neuen System auf eine höhere Wiederverwendbarkeit und schnellere Flugfolgen. Die Delta-Raumfahrzeuge sollen deutlich häufiger eingesetzt werden können als die bisherige Generation.

Je mehr Flüge pro Jahr stattfinden, desto besser lassen sich hohe Entwicklungs- und Infrastrukturkosten verteilen.

Millionen-Dollar-Flug oder Massenmarkt?

Von einem echten Massentourismus ist die Raumfahrt 2026 noch weit entfernt.

Selbst 125.000 US-Dollar für einen Stratosphärenflug sind für die meisten Menschen unerschwinglich.

750.000 US-Dollar für einen suborbitalen Flug liegen nochmals in einer völlig anderen Vermögensklasse.

Und mehrere zehn Millionen Dollar für eine Orbitalmission sind praktisch ausschließlich für sehr vermögende Privatpersonen, Unternehmen oder staatlich unterstützte Teilnehmer realistisch.

Der nächste große Schritt wäre deshalb eine drastische Senkung der Kosten.

Der Weltraumtourismus steht 2026 an einem Wendepunkt

Das Jahr 2026 zeigt eine interessante Situation.

Einerseits gibt es mehr Erfahrung mit privaten Raumflügen als jemals zuvor.

Andererseits sind die beiden bekanntesten Anbieter des suborbitalen Tourismus gerade in einer Übergangsphase:

Blue Origin pausiert New Shepard für mindestens zwei Jahre.

Virgin Galactic entwickelt die nächste Generation und hat den ersten kommerziellen Delta-Flug auf Februar 2027 verschoben.

Parallel dazu werden Orbitalmissionen von Axiom Space und SpaceX weiterentwickelt.

Der Markt wächst also nicht geradlinig. Er verändert seine Struktur.

Weltraumtourismus 2026 in Zahlen

Die wichtigsten Werte auf einen Blick:

750.000 US-Dollar: aktueller Virgin-Galactic-Preis für einen Sitz.

rund 637.500 Euro: ungefährer Gegenwert bei einem Wechselkurs von 0,85 Euro je US-Dollar.

125.000 US-Dollar: Preisgröße für einen Sitz bei Space Perspective – allerdings für einen Stratosphärenballon und nicht für einen Raketenflug ins All.

55 bis 70 Millionen US-Dollar: Größenordnung für einen privaten orbitalen Raumflug zur ISS, abhängig von Mission und Vertragsumfang.

mindestens zwei Jahre: so lange will Blue Origin New Shepard ab 2026 pausieren.

Februar 2027: aktuell erwarteter Start der kommerziellen Delta-Ära von Virgin Galactic.

Fazit

Weltraumtourismus ist 2026 technisch Realität, aber finanziell noch eine extreme Luxusbranche.

Wer mit Virgin Galactic einen kurzen suborbitalen Flug buchen möchte, muss inzwischen mit 750.000 US-Dollar rechnen. Blue Origin hat sein vergleichbares New-Shepard-Programm dagegen für mindestens zwei Jahre pausiert.

Wer wirklich in eine Erdumlaufbahn und beispielsweise zur ISS möchte, bewegt sich dagegen in einer völlig anderen Preisklasse: mehrere zehn Millionen US-Dollar pro Person sind eine realistische Größenordnung.

Auch bei den Raketen gibt es unterschiedliche Geschäftsmodelle. Virgin Galactic entwickelt eigene Trägerflugzeuge und SpaceShips, Blue Origin baute mit New Shepard eine eigene wiederverwendbare Rakete, während Axiom Space für seine privaten ISS-Missionen auf SpaceX Falcon 9 und Crew Dragon zurückgreift.

Die entscheidende Frage für die kommenden Jahre lautet daher nicht mehr, ob Privatpersonen ins All fliegen können. Das ist bereits bewiesen.

Die entscheidende Frage lautet:

Wie weit können die Kosten sinken, bevor aus einem Milliardärserlebnis ein echter Tourismusmarkt wird?

Quellen und weiterführende Informationen

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